Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft
für Bahndesign (f.e.b)
Die f.e.b. ist zuständig für die Beschriftung und Neulackierung von
Eisenbahnfahrzeugen und verwendet dafür modernste Druckverfahren. Die Entwürfe
und Reinzeichnungen werden am PC mit Corel Draw erstellt und danach auf spez.
Transferfolien gedruckt und im Ganzen auf die Fahrzeuge aufgebracht
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So wurde das früher gemacht: Mit Pinsel und
Schablone. Das ist aber schon ein Weilchen her. |
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Auch ein BLUE TIGER (ITL
Version) musste daran glauben und sich von der f.e.b. ein neues Teilkleid
verpassen lassen. |
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Die neueste Farbadaption
für eine OHE G2000. Basismodell Mechano. |
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270080 der OHE,
umlackiertes und umbeschriftetes GFN-Modell |
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V61 der KSE, eine MaK 600
D (kurzer Rahmen), die von 1955 bis 1966 bei der KSE ( Kleinbahn-AG
Kiel-Schönberg) lief. |
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Eine Vossloh G 1700 BB in
den Farben der MRCE, die unter der Flagge der OHE läuft |
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Das ist nun das neueste Ergebnis der f.e.b. Eine
Minitrix Maschine in der Langversion (ist ja auch eine MaK 1206), bei der die
Fa. Waggonbau Katthagen die Lage des Führerhauses (sitzt 6mm weiter hinten)
modifiziert hat. |
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Auch ein Mitglied der großen WLE-Familie: Eine MaK
600D mit veränderten Aufbauten und
natürlich neuer Lackierung von unserer Tochterfirma f.e.b. |
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WLE 22 auf Basis Fleischmann Hercules (mal sehen,
wann die Nürnberger mit einem Großserienmodell nachziehen?). |
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Umlackierung einer Roco V 200 nach dem
EVB-Farbschema. einen Taurus |
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Ex. DB V 169 001, als 219
001 ausgemustert, ex. BGW DH 280.01. Ab Oktober 2001 ist sie die 420 01 der
EVB. |
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Beispiel
für die excellenten Beschriftungsfolien nach dem berühmten
ALPS/Walthers-Verfahren: |
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Komplette Neubeschriftung
von 4 rekonstruierten Behälterwaggon für die Kattruper Mischgut GmbH. |
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Neubeschriftung
und zusätzliche Neulackierung: |
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